27.Januar 2013 -

Immer mehr Kinder haben Milchmolaren, deren Schmelz durch geringeren Mineralisationsgrad relativ weich ist und bei Belastung droht einzubrechen. In Folge dessen kann sich sehr schnell Karies bilden.

Kinder mit Hypomineralisation an Milchmolaren (MMH)  haben nach Erkenntnis neuster Studienergebnisse ein deutlich erhöhtes Risiko auch an den bleibenden Zähnen eine Hypomineralisation (MIH) zu entwickeln. Noch immer ist ungeklärt, was zu diesem Krankheitsbild führt. In Deutschland ist schätzungsweise jedes 10. Kind davon betroffen.

Deswegen legen wir in unserer Praxis besonderes Augenmerk auf eine möglichst frühe Diagnose. Durch intensivere Betreuung dieser Kinder nehmen wir einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf.